Die meisten Einzel-Monitorarme sind für Bildschirme bis 32 oder 34 Zoll und ein Gewicht von etwa 2 bis 10 kg angegeben. Entscheidend ist das Gewicht: Die Zollangabe ist nur ein Richtwert, denn zwei Bildschirme gleicher Größe können sehr unterschiedlich schwer sein.
Die Arme im Vergleich
| Arm / Halterung | Bildschirmgröße | Gewicht |
|---|---|---|
| Acer | 17–34 Zoll | 2–9 kg |
| HUANUO FlowLift Pro | 13–27 Zoll | 2–7 kg |
| Ergotron LX Pro | bis 34 Zoll | 1,8–10 kg |
| DIGITUS Doppelhalterung | bis 35 Zoll, auch gekrümmt | bis 10 kg pro Arm |
| VonHaus Doppelhalterung | 13–32 Zoll | nicht angegeben |
So prüfen Sie, ob Ihr Monitor passt
- Gewicht ohne Standfuß im Datenblatt suchen — es steht oft als „Gewicht ohne Standfuß“ oder „Panel-Gewicht“. Das Gewicht mit Fuß ist zu hoch angesetzt.
- Zubehör dazurechnen: Webcam, Lautsprecherleiste, Adapterplatte — alles, was am Arm hängt.
- Mit Reserve wählen: Liegt das Gewicht nah an der Obergrenze, arbeitet die Feder am Anschlag. Liegt es unter der Untergrenze, drückt der Arm den Bildschirm nach oben.
- VESA-Maß prüfen: Passt das Lochbild auf die Platte? Siehe VESA 75 oder VESA 100.
Sonderfälle
- Gekrümmte und Ultrawide-Monitore wiegen oft mehr als ein flacher Bildschirm gleicher Diagonale, und ihr Schwerpunkt liegt weiter vorn. Prüfen Sie, ob der Arm gekrümmte Bildschirme ausdrücklich nennt, wie die DIGITUS-Halterung.
- Sehr leichte, kleine Monitore können unter der Untergrenze liegen — dann hält der Arm sie nicht unten.
- Zwei Bildschirme: Eine Doppelhalterung gibt das Gewicht meist pro Arm an. Mehr unter Doppelmonitor-Halterungen.
Hält der Arm Ihren Monitor nicht in Position, finden Sie die Ursachen in Monitorarm sinkt ab oder federt hoch. Alle Arme: Monitorarme.
Zuletzt überprüft am 13. Oktober 2026